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Geschichte Pirque


Die Gemeinde Pirque ist nur 40 Minuten von Santiago entfernt. Sie ist bekannt für reichlich Tourismus während des ganzen Jahres. Ihre Highlights zum Beispiel die wunderschöne Landschaft und unzählige Weinberge machen die Gemeinde zu einem der schönsten Orte in der Region "Metropolitana". Das heutige Bild Pirques, mit seinen weitläufigen Grundstücken, den Häusern im ländlichen Stil, formte sich nach der Eroberung der Spanier.

Ursprünglich war das Land für die Land-und Viehwirtschaft beabsichtigt. Doch durch die Konstruktion des Kanals "La Serena" im Jahr 1834, realisiert durch Ramón Subercaseaux, veränderte sich Pirques trockene Landschaft und Don Melchor de Concha y Toro, Don Ramón Subercaseaux Schwiegersohn brachte den Weinanbau nach Pirque. Pirque ist eine der Gemeinden der Region, die die Schönheit ihrer Natur schützt. Dadurch hat sich die Landschaft trotz Stadtentwicklung kaum verändert.

Im Allgemeinen hat sich die Region "Metropolitana" sehr radikal verändert, aber Pirque ist davon zum Glück nicht betroffen. Diese Gemeinde hat sich auf Augenhöhe mit dem Rest des Landes entwickelt, doch ihre Natur konnte durch strikte Regulation der Stadtentwicklung gerettet werden.

Charakteristisch für Pirque ist ihre wunderschöne Landschaft mit sehr fruchtbaren Böden, welche ein besonderes Motiv für die Weinhersteller "Concha y Toro", "El Principal" oder "William Févre" darstellten.

Pirque hat tausende Quadratkilometer HĂĽgel, FlĂĽsse, Nationalpark und Berge mit einer unglaublichen Flora und Fauna.
Der Ort ist Umgeben vom Fluss "Maipo", dadurch wird Pirque auch "Insel" genannt.
Ausserdem befindet sich ganz in der Nähe der Nationalpark "Rio Clarillo" und viele andere wunderschöne Ausflugsziele.

Eine ganz andere Besonderheit des Ortes sind seine Menschen. In dieser Gemeinde leben viele verschiedene soziale Schichten friedlich miteinander.

Einige von ihnen leben von ihrem Anbau und haben nie ihr Stück Land verlassen. Sie leben mit der Ruhe und Schönheit Pirques im Einklang.
Durch seine Unberührtheit wiegen sich um Pirque und seine Umgebung verschiedene Geschichten, Fabeln und Legenden. Zum Beispiel die Legende des "Schwarzen Christus" oder die des "Casillero del Diablo". Am Ort dieser Legende befindet sich heute eine der vielen Weinberge der "Concha y Toro", deshalb trägt einer ihrer berühmten Weine den Namen der Legende "Casillero del Diablo".